Ausflug nach Großarl

Der Chor Alt & Jung Weißenbrunn a.F. unternahm vom 27.6. bis 30.6. 2019 eine 4 Tagefahrt nach Großarl,

ins Tal der Almen, in Österreich. Pünktlich um 6:30 Uhr startete der Chor am 27. Juni in einem modernen

Reisebus der Fa. Frankenlandreisen, der bis auf den letzten Platz besetzt war, Reiseleiter war Frank Stöckert.

 

 

 

 

 

 

Gegen 9:30 Uhr suchten wir einen Rastplatz auf um das mitgebrachte Frühstück einzunehmen, es wurde

hausgeschlachtete Wurst, Schinken, Käse, Gurken und frische Krapfen von “ Sauers “ aufgetafelt “ dazu

reichlich Getränke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frisch gestärkt wurde die Fahrt bei herrlichem Wetter fortgesetzt, zum Glück gab es im Bus eine gute Klimaanlage.

Nach einigen kurzen Stops erreichten wir Großarl gegen 16:30 Uhr und wurden in unserem Hotel zur “ Alten Post „

von Familie Knapp herzlich begrüsst, dann suchten wir unsere geräumigen und gut ausgestatteten Zimmer mit Balkon

auf, nach dem Auspacken und einer erfrischenden Dusche konnten wir das bereits im Bus vorbestellte vorzügliche

Abendessen um 18:30 Uhr einnehmen.

 

 

 

 

 

 

Für den nächsten Tag war eine Bergwanderung zur Heugath-Alm geplant, nach einem üppigen Frühstück machte sich

die Wandergruppe, die den ganzen Aufstieg vom Ort aus zur Alm auf 1.235 Meter Höhe wagte bereits, um 10:00 Uhr

auf den Weg, die zweite Gruppe wurde mit Großraumtaxis vor dem Hotel um 11:30 Uhr abgeholt und zur Alm hochgefahren

es bestand auch die Möglichkeit bis zur Schranke vor der Alm zu fahren, dann konnte man das letzte Stück ca. 30 Minuten

noch zu Fuß hochwandern, oder sich ganz nach oben zur Hütte fahren zu lassen. Auf der Alm angekommen wurden wir

von Sennerin Elisabet herzlich willkommen geheisen, die flotten Bedienungen brachten gleich Erfrischungsgetränke und es

gab die Möglichkeit eine Brotzeit einzunehmen z.B. eine “ Bretteljause “ und frische Bauernkrapfen wurden angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um die gute Stimmung noch zu steigern, sang die Wirtin noch bekannte

Berg- und Heimatlieder und wir alle sangen mit,

danach verlangte sie von uns als “ Gesangverein “ das wir auch ein Lied singen,

welche Überraschung, wir gaben den “ Pfannenflicker “ zum Besten.

Froh gelaunt machten wir uns dann auf den Rückweg, als Belohnung gab es im

Hotel noch Kaffee und Kuchen und später das leckere Abendessen,

der Tag klang mit einem “ Heimatabend “ und viel Gesang aus.

 

Am Samstag den 29.6. stand eine weitere Wanderung zum Hallstätter See an.

Die sportlichen Jungs fuhren mit dem Fahrrad die ganze Strecke, wir wanderten

vom Busparkplatz aus auf einem Weg ohne große Anstiege, vorbei an einem

rauschenden ca. 50m hohen Wasserfall, bis zum Hallstätter See, dieser See

speist sich aus dem Schmelzwasser der umliegenden Berge und ist teilweise

flach und verlandet. An der Kneipanlage machten wir Rast und steckten die

Füsse in das eiskalte Bergwasser. Ach einige große Forellen konnten wir sehen.

Auf dem Rüchweg kehrten wir noch bei einem Heimatmuseum und einer Holz-

Maskenschnitzer- Werkstatt ein und besichtigten alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als wir erschöpft aber

glücklich wieder am Hotel ankamen erwartete uns ein Bauernbuffet vom Feinsten.

Natürlich schlemmerten wir reichlich die einheimischen Spezialitäten, danach lud

der Seniorchef zu einem “ Oldyabend “ in der hauseigenen Disco ein und wir

schwenkten bei ausgelassener Stimmung noch lange das “ Tanzbein „.

Um 24:00 Uhr überraschten wir Klaus Müller auf seinem Zimmer und gratulierten

ihn zu seinem Geburtstag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen mussten wir Abschied nehmen, von Großarl und dem Familienhotel Alte Post.

Mit dem Andachtsjodler verabschiedeten wir uns “ Standesgemäß „

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach traten wir die Rückreise an, leider sorgte ein 3- Stündiger Stau auf der Autobahn bei Allersberg dafür, das sich die Abendeinkehr

in Ebern in der Scheune verspätete.

 

 

 

 

 

 

Glücklich und mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen erreichten wir am Abend wieder unser Heimatdorf.

 

Bericht und Fotos: Dietmar Knerr