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WEISSENBRUNN AM FORST
 
Jahreshauptversammlung
 
GV „Waldeslust“ als „Chor Alt & Jung Weißenbrunn“ im Internet
 
Basssänger und Spezialist für Öffentlichkeitsarbeit Dietmar Knerr schaffte es nach wochenlanger Kleinarbeit, rechtzeitig zur Hauptversammlung die Sangesbrüder und -schwestern ins Internat zu stellen: Unter www „Chor Alt und Jung im Gesangverein Waldeslust Weißenbrunn am Forst“ kann jedermann/frau interessante Infos zu den letzten Liedevorträgen, aber auch über die 60jährige Geschichte der Waldeslust erfahren. Die Vereinsnamensneugestaltung entspricht dem Zeitgeist und wurde anlässlich einer aussergewöhnlichen Versammlung  am 7.5.2013 von den Mitgliedern einstimmig angenommen
 
Chorleiter und 1. Vorsitzender Andreas Lorenz würdigte seinen gemischten Chor: „In diesem Jahr (2013) haben wir sehr gute sängerische Leistungen erbracht, – wir können stolz auf uns sein!“ Die Liedauswahl zu den Konzerten kam stets sehr gut an. Das „Wunschkonzert“ ín Untersiemau, bei dem die Bürger vorher die Lieder festlegen konnten, war mit ein Höhepunkt der für den Chor im Berichtsjahr. Insbesondere sprach Lorenz einen nochmaligen Dank an Jockel Müller aus, der in exellenter Weise durch das Programm führte. Weitere Highlight`s waren das Singen im Seniorenheim und der Auftritt beim Liederabend in Weitramsdorf. 
 
Der Vorsitzende lobte einen „guten Singstundenbesuch“ von 81 %. Alle 40 Probestunden und 15 öffentliche Darbietungen haben Alfred Sauer und Elvira Stammberger besucht. Lediglich zwei mal sei Rosemarie Bärenwald nicht erschienen und Irmgard Müller, Beate Erb, Erika Pechtold und Heidi Dressel waren bis auf drei mal immer anwesend.  Franziska Lorenz, Ehefrrau, Pianistin, Solistin, Sopransängerin und Leiterin des 18köpfigen Kinderchores im Alter von fünf bis 10  Jahren sprach von fünf öffentlichen Auftritten und ihr besonderer Dank ging an Andrea Gehringer, die während der Probestunden aufmerksam assistiert.
 
Margitta Lohmiller wurde vom Vorsitzenden mit einem Wellness-Gutschein  bedacht ob ihrer verantwortungsvoll ausgeführten Arbeiten als Vergnügungswartin. Tatsächlich  habe der Job wenig mit Vergnügen zu tun, sondern die vielfälige Organisation sei anstrengende und zeitaufwendige Arbeit, die sie stets kompetent und absolut zuverlässig erledige. Dieses vorbildliche Ausüben eines Ehrenamtes würdigte auch der anwesende 1. Bürgermeister Michael Boßecker: Es ist ein Gewinn für die Allgemeinheit und auch immer für den Verein, denn ohne finanzielle  Mittel könnte das Gemeinschafthaus nicht mehr gehalten werden. Die ordentliche Verwaltung dieser „Mittel“ durch Beate Erb bestätigten die beiden Kassenprüferinnen Renate Stammberger und Andrea Gehrlicher. Gertrud Maul  verlas ihr stets ausführliches Protokoll.
 
 Von 121 Mitgliedern sind 32 aktive SängerInnen, außerdem 18 Kinder. Ein personeller Rückgang ist bedauerlich. Zu beklagen ist der unerwartete Tod des Basssängers und Altlandrates Karl Zeitler, der auch als 2. Vorsitzender fungierte. Eine Neuwahl steht noch aus, da nun auch der Vorsitzende sein Amt zur Verfügung stellt. Wegen Überlastung. Und das ist durchaus verständlich. Dennoch konnte sich spontan niemand für dieses Amt erwärmen. In Monatsfrist wird der Bürgermeister – pflichtgemäß – einen neuen Wahltermin anberaumen, so das entsprechende Amtsdeutsch. Doch wofür gibt es eine – anwesende – Gruppenvorsitzende? Zitat Edeltraud Obermüller: „Ihr seid ein aktiver Verein, da wird es schon weitergehen!“
 
gez. Gerd Stammberger -gsta-    
 
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